Telefonanlagen

Virtuelle Telefonanlage für Startups

  • 17. Juli 2015
  • Telefonanlagen
  • erstellt von Jennifer Klöckner

Virtuelle Telefonanlagen: Besonders Interessant für Startups

In vielen Veröffentlichungen im Internet ist zu lesen, dass sich virtuelle Telefonanlagen aus der Cloud insbesondere für Startups lohnen. Doch aus welchen Gründen profitieren Startups von einer online Telefonanlage?

Mehr Flexibilität, Funktionalität und Kostenvorteile mit der virtuellen Telefonanlage

Neben den zahlreichen Funktionalitäten einer virtuellen Telefonanlage, die natürlich nicht nur für Startups zu den Vorteilen zählen, können das gute Preis-Leistungs-Verhältnis sowie die Flexibilität hervorgehoben werden.  Startups beginnen in der Regel mit einer geringen Anzahl an Mitarbeitern, die aber schnell steigen kann. Außerdem besteht oft eine Zusammenarbeit mit Freelancern, die ggf. für eine begrenzte Zeit einen eigenen Büroplatz erhalten. Mit der virtuellen Telefonanlage können Startups die Erreichbarkeit dieser Mitarbeiter sicherstellen, sich aber auch auf die schwankende Anzahl der benötigten Anschlüsse einstellen, denn durch fehlende oder sehr kurze Kündigungsfristen, durch die bedarfsgerechte Abrechnung (nur die Rufnummern werden berechnet, die sich in der Nutzung befinden) und die Standortunabhängigkeit kann eine enorme Flexibilität aufrecht erhalten werden. Es entstehen so keine unnötigen Kosten.

Keine Hardware für die virtuelle Telefonanlage nötig

Durch das Fehlen von Hardware im Unternehmen, müssen Startups, die meist begrenzte Räumlichkeiten zur Verfügung stehen haben, keinen Platz für den Aufbau einer stationären Telefonanlage vergeuden. Eine schnelle Bereitstellung über das Internet bei der online Telefonanlage steht dem langwierigen Setup und Wartungsmodellen einer herkömmlichen Telefonanlage entgegen. Nicht nur die Kosten des Aufbaus werden gespart, auch lange Wartezeiten, die sich im schnelllebigen Startup-Business negativ auswirken können, entfallen. Zudem befindet sich die virtuelle Telefonanlage immer auf dem neuesten Stand, denn Aktualisierungen werden über den Internetanschluss bereitgestellt.

Ausfallsicherheit durch Bereitstellung über das Internet

Und dieser ist auch die einzige Voraussetzung für den Betrieb der virtuellen Telefonanlage: Ein Breitband-Internetanschluss. Startups müssen sich lediglich um diesen kümmern (,der ja meist vorhanden ist), und nicht zusätzlich in einen Telefonanschluss investieren.  Zudem können sich Startups durch die Nutzung einer Cloud-Telefonanlage vor Ausfällen schützen, der den Geschäftsbetrieb stört. Virtuelle Telefonanlagen sind in der Regel redundant ausgelegt und ausfallsicher in Hochsicherheitszentren gehosted, die vor äußeren Einflüssen geschützt sind.

Umfassende Funktionen der virtuellen Telefonanlage

Zudem erleichtern die Funktionen einer virtuellen Telefonanlage eine schnelle Arbeit und ein professionelles Auftreten: Durch Anwendungen wie Mail2Fax/ Fax2Mail können Faxe direkt auf dem Computer gesendet und empfangen werden. Ein Faxgerät ist nicht mehr vonnöten. Konferenzen können gehalten werden, ohne lange Wege zurücklegen zu müssen. Mit Funktionen wie IVR wird dem Startup schon von vornherein ein professionelles Auftreten gesichert, das bei Kunden u. U. ein größeres Vertrauen entstehen lässt. Mit Call-Apps und mobiler Integration können die Funktionen der virtuellen Telefonanlage nicht nur unterwegs und standortunabhängig, sondern auch im Ausland genutzt werden. Roaming-Gebühren entfallen und auch internationales Arbeiten ist so für Startups möglich. Durch die Softphone-Integration können Telefonate auch über eine Software-Anwendung geführt werden. Startups mit begrenzten Budgets sparen sich so die Anschaffung von IP-Telefonen.

Diese und noch mehr Gründe für eine virtuelle Telefonanlage, ergeben sich insbesondere für Startups. Welche Funktionen die Cloud-Telefonanlage noch zu bieten hat, erfahren Sie hier.

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