SIP-Trunking Anbieter

Der IP-Anlagenanschluss für
Ihre klassische Telefonanlage

Telefonanlage Hardware

SIP-Trunking: Die Zukunft Ihrer stationären Telefonanlage

Bis Ende 2018 will die Deutsche Telekom ihr ISDN-Netz komplett abschalten und auf Voice Over IP umstellen. Telefonanlagen, die auf ISDN setzen, können dann nicht mehr genutzt werden.  

Ist Ihre Telefonanlage hingegen VoIP-fähig, so können Sie diese dennoch weiter betreiben - mittels SIP-Trunking von fonial. Der fonial Trunk bindet Ihre Telefonanlage an das Internet an. So telefonieren Sie in Zukunft mit Ihrer Telefonanlage über VoIP.

Mehr zu fonial Trunking

Flexibles Trunking
für jeden Bedarf

Mit fonial erhalten Sie einen günstigen SIP-Trunk, der sich flexibel
an Ihren Bedarf anpasst. Dazu können Sie aus 4 verschiedenen
Tarifen wählen - ohne Mindestvertragslaufzeiten. Bei fonial sind alle Tarife monatlich kündbar.

Neben fonial Trunk VARIO, in dem Sie bis zu 30 Sprachkanäle zu je
0,80 Euro frei buchen können, haben Sie die Wahl zwischen weiteren Tarifen, in denen bei einem monatlichen Mindestumsatz eine feste Anzahl an Sprachkanälen enthalten sind.

Zu den Trunking-Tarifen

fonial Trunking Preis

Was ist SIP-Trunking?

Ein SIP-Trunk dient dazu, stationäre Telefonanlagen an das Internet anzubinden und so VoIP-Telefonie zu ermöglichen.
Dazu müssen die Telefonanlagen grundsätzlich VoIP-fähig sein und den SIP-Standard unterstützen. 

SIP-Trunks sind Telefonleitungen, die der Telefonanlage auf Basis des SIP-Protokolls über eine Internet-Verbindung bereitgestellt werden.
Sie sind vergleichbar mit einem Anlagenanschluss einer herkömmlichen ISDN-Telefonanlage, nur, dass hier der Zugang zu Sprachkanälen
und Rufnummern über das Internet-Protokoll (IP) realisiert wird. 

Beim SIP-Trunking können ganze Rufnummernblöcke mit beliebig vielen Rufnummern einem einzigen Trunk zugewiesen werden, da der gesamte
Rufnummernblock bei dem Trunking-Anbieter registriert wird. So muss lediglich die Zentralrufnummer angelegt und mittels SIP-Account mit der
Telefonanlage verbunden werden. Die Verteilung der Anrufe auf die Durchwahlen erfolgt durch die Telefonanlage selbst. Das hat den Vorteil, dass nicht
jedes Endgerät mit dem SIP-Trunk verbunden werden muss, sondern lediglich die Telefonanlage selbst.

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